Хамтарсан засгийн газрын мөрийн хөтөлбөрт тусгасан “Нарансэвстэйн боомтыг сэргээн нээх” заалтыг эсэргүүцэж МБОИЗ-н удирдах зөвлөлийн баг орон нутагт ажиллаад ирсэн билээ.
Багийн төлөөлөл эрдэмтэн судлаач нартай хамтран Говь-Алтай аймгийн Цогт,Алтай сумдын Улаанбаатар хотын нутгийн зөвлөлийн төлөөлөлтэй уулзан ярилцаж мэдээлэл санал солилцлоо.
Die Bürger der Provinz Gobi-Altai haben ein Treffen für die Gegner des Regierungsplans organisiert und die Wissenschafler und die Umwelt-NGOs sowie Jouralisten haben sie informiert und Meinungen ausgetauscht.
Einige Abgeordneten des mongolischen Parlaments planen durch das grösste Naturschutzgebiet der Mongolei eine über 300 km lange Autohandelsstrasse und einen Grenzübergang nach China zu bauen, um die Grundlage der Westmongolen zu verbessern, heisst es. Der neue Grenzübergang „Naransevstei“ soll direkt mit der chinesischen Provinz „Gansu“ verbunden werden und dadurch hätten die Einheimischen direkten Kontakt mit der mittleren Provinz von China, die wirtschaftlich versprechend sei.
Schon einige Male, in den 90-er Jahren, hatte die damalige mongolische Regierung versucht diesen Grenzübergang zu öffnen.
Wegen dem Schutz der seltensten Arten von Tieren wie Gobi-Bär, wilde Kamele und Pflanzen des Naturschutzgebietes musste es wieder eingestellt werden. Auch damals hat die mongolische Regierung versucht die Bergbaustätte mit dem von 350 Tonnen großen Goldvorkommen, die 20 km entfernt von dem geplanten Grenzübergang liegt, zu gewinnen, was wegen der Naturschutzgebiet-Gesetze zurückgewiesen wurde.
Die Mongolei hat 39 Grenzübergänge und dutzende davon gehen nach China.
Die Einheimischen von Altai Sum, die am nähesten bzw. fast 500 km von diesem Grenzübergang „ Naransevstei“ leben sind gegen diese Planung der Regierung.
Denn nur 60 km von Altai Sum entfernt, liegt der 30 Jahre alte Grenzübergang „Burgastai“ nach China, wodurch die Menschen auch die chinesische Provinz Gansu erreichen können und seit Jahren Handel betreiben.
Ein bekannte mongolische Journalist Galariid hat im Fernsehkanal 25 vor einer Woche (ca. 08. November 2024) erklärt, dass die mongolische Regierung, die im Naturschutzgebiet liegenden Bodenschätze, um diese abzubauen, unbedingt die neue Strasse benötigt. Darum sind wir, der mongolische Umweltverband-Mongolian Environmental civil council-mecc.mn) gegen diese zerstörerischen Baumassnahmen im 50 Jahre alten Naturschutzgebiet, dass bald zum Naturerbe der Menschheit unter Unesco-Schutz stehen wird.
Bitte um Unterstützung und Verbreitung dieser Umweltschutz-Nachricht.
Unsere Botschaft zur Rettung der Natur, alles Lebens in der Natur.
Herzlichen Dank.
Galtai Galsan
Vorsitzender des mongolsichen Umweltverbandes der Mongolei
Mongolian Environmental civil council-mecc.mn



